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<pre>Vom Abstecher in den Volkspark wird der Verein immerhin an die erfreulichere Vergangenheit erinnert: In den 1990er-Jahren hatten sich beide Team noch regelmäßig in der Bundesliga duelliert.  <p> Bei den Störchen droht die Luft am Freitag hingegen für die eine oder andere Offensivkraft eng zu werden; namentlich Janni Serra stellte sich bislang als ein Ritter von ziemlich trauriger Gestalt heraus.  <p>  Da jedoch in Heimspielen der Regensburger generell nur wenige Tore fallen (8:10 Tore in 8 Heimspielen), könnten sich alternativ auch Torwetten wie „unter 2,5 Tore von Jahn Regensburg“ anbieten. <p> Zwar sind die Domstädter im Gesamtklassement der Bundesliga noch immer Zweiter und somit auf einem direkten Aufstiegsplatz, der Abstand zur Konkurrenz ist aber ziemlich klein. <p>  Auch wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Gäste im Elbflorenz durchsetzen werden. Der Klassenerhalt sollte bei weitem genug Motivation sein, um die SGD zu besiegen. für Dresden geht es sportlich um nichts mehr — für die Arminia hingegen ums Überleben in der Liga.  </pre>


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<pre>Zumal Duisburg in der Fremde bislang eine ganz gute Performance hingelegt hat: Zwei Siege und vier Remis gab es aus den bisherigen acht Auswärtsspielen.  <p> Und erneut zeigte sich: Karlsruhe ruhte sich nicht darauf aus, sondern legte direkt wieder nach. Daheim gegen Rostock gelang der Mannschaft von Christian Eichner ein 2:0, das schon zur Halbzeit Gültigkeit hatte.  <p>  Schon gegen den MSV Duisburg wird von den fürthern deshalb nun ein neuer Trainer präsentiert. <p> – Nach dem Sieg gegen Duisburg war Marcel Heller noch immer wie im Rausch. <p>  Entsprechend muss sich der VfL gegen fürth im Duell der Ex-Bundesligisten mit der Außenseiterrolle begnügen.  </pre> 


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<pre> Die anderen beiden gab es in der Saison 2012/2013, als die Fortuna in der Bundesliga spielte. In beiden blieben die Düsseldorfer unbesiegt. In Stuttgart gab es ein 0:0 und in „Düdorf“ feierte die Fortuna einen 3:1-Heimsieg.  <p> Wie bereits in der Woche zuvor, als der FCI gegen den SV Darmstadt spielte, ging der FC Ingolstadt auch gegen den FC Heidenheim in Führung.  <p>  Angesichts der prekären Tabellensituation für beide Mannschaften dürfte es am Freitagabend vor allem im Mittelfeld hoch hergehen. <p>  Angesichts der teils katastrophalen Leistungen der Sandhäuser und der erfolgreichen Heimbilanz der Kieler sehen wir die Nordlichter hingegen in der deutlichen Favoritenrolle. <p>  Dementsprechend steht das Team von Torsten Lieberknecht gegen den VfB unter Druck und kann sich eine Heimniederlage kaum erlauben. Die Hoffnungen der Eintracht liegen im Vorfeld des Spitzenduells nicht zuletzt auf den bisher vor heimischer Kulisse gezeigten Leistungen.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Vor allem die bereits 18 kassierten Gegentreffer dürften Trainer Jens Härtel Kopfzerbrechen bereiten.   <p> Die Wettanbieter haben aber klar Stellung gegen den FCK bezogen. Die Gäste gehen als klarer Außenseiter in das Duell mit den Hannoveranern. <p>  Als Top-Favorit auf den Aufstieg in die Saison gegangen, steht der VfB Stuttgart kurz davor, allen Erwartungen gerecht zu werden. Bei drei Zählern und sechs Treffern Vorsprung auf Hannover dürfte den Schwaben wohl bereits ein Unentschieden ausreichen, um die direkte Rückkehr in die Bundesliga feiern zu können.  <p> Mit 24 erzielten Treffern stellen die fürther aktuell eine der schwächsten Angriffsreihen der Liga.  </pre>


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<pre> Dieser Mann reift wie ein guter Wein, auf Schalke ist schon längst die Rede von „König Dzeko“. Denn der bosnische Neuzugang in den Reihen der Königsblauen ist mit sieben Torbeteiligungen nach fünf Einsätzen der zweitbeste Zweitliga-Scorer im Jahr 2026 (4 Tore, 3 Assists).  <p> Vor allem unter Berücksichtigung der jüngsten fünf Liga-Spiele: In diesem Zeitraum holte Heidenheim mit drei Siegen und zwei Unentschieden stattliche 11 Punkte (Torverhältnis 8:5).  <p>  Holstein Kiel und der FC Magdeburg sind ganz unterschiedlich aus den Startlöchern gekommen. <p>  Doch dann feierten die Hamburger nicht nur einen ganz wichtigen Last-Minute-Heimsieg gegen den SV Sandhausen, sondern entschieden am letzten Samstag auch das Nordderby gegen den Erzrivalen Werder Bremen für sich.  <p> Die drei Punkte waren von großer Bedeutung, denn damit haben die Kleeblätter wieder den Anschluss an die oberen Tabellengefilde gefunden. Die Tore erzielten Serdar Dursun und Jungspund Daniel Steininger, die eigentlich bereits ins zweite Glied gerutscht waren.  </pre>


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